Möpse des 19. Jahrhunderts, 1. Gemälde

Die Praxis, die Ohren des Mopses zu beschneiden, wurde im 19. Jahrhundert fortgesetzt, wurde jedoch im Laufe der Zeit ungewöhnlicher.

„A favourite Pug“, 1802
Henry Bernard Chalon (1770-1849)
Handelskarte mit zwei Möpsen aus dem 19. Jahrhundert.
Pug, 1850
J. A. Howe
Pug, 1850-1870
Henriette Ronner-Knip (1821-1908)

Ist einer der Welpen unter gestromt oder ist er steingrau silber?

A litter of Pugs
Henriette Ronner-Knip (1821-1909)

Unter ist ebenfalls einer der Welpen entweder gestromt oder steingrau/silber.

A litter of Pugs
Henriette Ronner-Knip (1821-1909)

Im Wurf unten sehen wir zwei steingraue oder gestromte Welpen.

Pug and puppies
Abbildung in The Feathers and Fur Picture Book, c 1890.

Laut einer Quelle im Internet heißt das Bild unten „Brindle Pug“, was sich dann auf einen der Welpen beziehen würde. Da es auf dieser Webbseite um die Farbe brindle beim Mops geht, könnte der Name des Gemäldes eine Erfindung des Autors dieser Seite sein. (Il mistero del carlino tigrato.) Alle Informationen zu diesem oder anderen Gemälden hier sind willkommen.

„Brindle Pug“, 1800
Ein Ölminiaturgemälde von Möpsen
Horatio Henry Couldery (1832 – 1893)
„Pierette and Mifs“
Charles van den Eycken (1859-1923)
Bradford Ruby auf der Vorderseite von American Kennel Register, 1885
„Queen Victoria’s pets“, 1885
„A Pug“, 1890
Horatio Henry Couldery (1832-1893)
„Willpower“, 1891
Charles van den Eycken (1859-1923)
„The Swarland Pugs“, 1898
Wilson Hepple (1854-1937)

Möpse des 19. Jahrhunderts, 2. Fotos